Zeit für eine weitere Runde „Zines, die ich in letzter Zeit gelesen habe“. Es ist eine Mischung aus gekauften und getauschten Zines. Tauschen macht natürlich immer besonders Spaß. Ich freue mich immer, wenn meine Zines auch unter die Leute kommen. Für diesen Beitrag habe ich ein paar Zines ausgewählt, die ich in letzter Zeit gelesen habe und die mir in besonders guter Erinnerung geblieben sind. Und hier sind sie:

Far Too Fat – Issue 1: Finding ourselves
Von: far too fat zine (Instagram)
Darum gehts: Das Zine ist groß und hat sehr viele Seiten – vollgepackt mit Erfahrungsberichten und Erzählungen von übergewichtigen Menschen. Beziehungsgeschichten, Erinnerungen aus der Kindheit und allgemeine Gedanken über das Dick-sein.
💜 Mein Highlight: Ganz viel Ehrlichkeit und offene Worte von allen Autor:innen

Call in sick to make zines
Von: Look Mum! zine distro (Instagram)
Darum gehts: Krank melden, um Zines zu machen! Es ist eine persönliche Geschichte von geklauten Kopien aus Copy Shops bis zum Zines machen, um nicht verrückt zu werden. Eine Liebeserklärung ans zine-making.
💛 Mein Highlight: Ich kann die Liebe in diesem Zine fühlen! <3

OCD Sucks (and you do not want it)
Von: Peg / tinypebblestudio (Instagram)
Darum gehts: Peg erzählt von ihrem Leben mit einer Zwangsstörung und was das für sie bedeutet – und warum es nicht „quirky und cool“ ist.
💚 Mein Highlight: Es stecken ganz viele Informationen in diesem kleinen Mini Zine und es ist sehr liebevoll gestaltet.

Schaut alle her! Ich hatte 1x lange Nägel
Darum gehts: Jennis Erfahrung, als sie einmal lange Nägel hatte, weil sie sonst nie lange Nägel hat. Das ist der Stoff, aus dem die besten Zines sind!
❤️ Mein Highlight: Die ganze Dokumentation ist wunderbar.

In der Schulbibliothek
Darum gehts: Kinder prügeln sich, stellen tausend Fragen und eigentlich wollen sie lieber malen. Ein Tag in der Schulbibliothek.
💜 Mein Highlight: „Achtung sie guckt!“ – Es ist alles so schön beschrieben, ich musste herzlich lachen.
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Anna

