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Zines

Ein Zine (/ziːn/) ist eine kleines, selbstgemachtes Heft, das sich gut zum Tauschen und Sammeln eignet.

Zines werden ursprünglich per Hand erstellt und dann kopiert. Sie werden aber auch oft digital gestaltet und ausgedruckt. Zines können alles enthalten – von Geschichten, Sammlungen, Illustrationen, Fotos, Anleitungen und persönlichen Erlebnissen bis zu gesellschaftlichen oder politischen Themen. Meistens sind sie thematisch eher speziell und für ein kleines Publikum geeignet. Zines haben kein bestimmtes Format. Ein Mini-Zine besteht oft aus 8 Seiten, die aus einem einzigen A4 Blatt gefaltet werden. Es gibt aber auch kleinere oder größere Zines, die getackert oder gebunden werden.

Zines sind also extrem vielseitig und eine tolle Art, sich auszudrücken. Peg vom Zines Club Karlsruhe hat das so schön in Worte gefasst, dass ich sie gern zitieren möchte:

„Wenn du was zu sagen hast, dann kannst du es einfach raushauen und Leuten dieses kleine Teil von dir geben. Ein Zine ist ja irgendwo ein Teil von deinem Herzen, dass du weitergibst.“ (Peg, Zines.fm #23)

Wie macht man ein Zine?

Wenn du mit deinem ersten Zine beginnen willst und nicht weißt, wo du anfangen sollst, hilft dir vielleicht dieser Artikel: Beginner Guide für Mini Zines

Mini-Klappkiste mit vielen kleinen Zines in bunten Farben. Rundherum liegen Blätter mit ungefalteten Zines.

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